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Öko-Test: HYPOFACT belegt erneut Platz 1 bei Baufinanzierungen

“Baugeld zum Schnäppchenpreis”, so lautet das Urteil eines Vergleichs von Baufinanzierungen der aktuellen Ausgabe der Öko-Test (10/2014). Darin hat das Verbrauchermagazin 62 Banken, Baugeldvermittler, Direktanbieter, Versicherungen und Bausparkassen getestet. HYPOFACT wurde hierbei wiederholt mit einem 1. Platz ausgezeichnet.

Mit günstigen Zinskonditionen, für die von Öko-Test abgefragten Musterfälle, haben wir Rang 1 für eine Baufinanzierung mit Zinsbindung von 15 Jahren erreicht. Einen zweiten Rang gab es für 10 und 20 jährige Zinsbindungsfristen sowie für Immobilienfinanzierungen mit KfW-Darlehen und 15 Jahren Zinsbindung.

Anbieter- und Zinsvergleich wichtig

So niedrig wie nie seien jetzt die Zinsen für Baufinanzierungen, so das Ergebnis von Öko-Test. Dabei rät das Magazin ganz klar: “Ein Preisvergleich lohnt immer und spart Zinskosten in fünfstelliger Höhe”.

“Hierbei bieten wir als Vermittler von Baufinanzierungen Hauskäufern und Bauherren mit wenigen Angaben zum Eigenheimprojekt einen umfassenden Vergleich aller relevanten Finanzinstitute und Versicherungen”, erklärt HYPOFACT-Vorstand Matthias Rother. “Dabei können wir die Aussage von Öko-Test nur bestätigen. Schon ein zehntel Prozent Unterschied bei der Zinskondition kann unterm Strich mehrere Tausend Euro bei der Baufinanzierung sparen”.

Anschlussfinanzierung bietet Planungssicherheit

Da die Zinskonditionen aktuell so niedrig sind, lohnen sich auch die leicht teureren 15-Jahres-Konditionen, die mehr Planungssicherheit geben. Öko-Test: “Weil Bauherren und Hauskäufer – nicht aber die Bank – das Darlehen nach Ablauf der ersten zehn Vertragsjahre jederzeit ohne Nachteil kündigen können, haben sie beste Chancen, sich trotzdem später die optimale Anschlussfinanzierung zu sichern.”

Volltilger lohnen nur mit hoher Tilgung

Öko-Test thematisiert auch die Volltilger-Darlehen, bei denen der Kredit mit einer entsprechend hohen Tilgung von mindestens 3,8 Prozent nach 20 Jahren vollständig abbezahlt ist. Diese seien jedoch eher etwas für Sicherheitsfanatiker oder Kunden, die mit einem überdurchschnittlichen Anstieg der Zinskonditionen in zehn bis 15 Jahren rechnen.

Kombination mit KfW lohnt sich

Meist können Immobiliendarlehen mit öffentlichen Fördermitteln wie KfW-Darlehen kombiniert werden. Etwa bei einem energieeffizienten Neubau oder einer Sanierung einer Bestandsimmobilie.  “Im Schnitt lassen sich allein dadurch 2.500 bis 4.500 Euro Zinskosten sparen”, hat das Verbrauchermagazin ermittelt.