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Pressetext Nachrichtenagentur

Baugeld: Finanzierungsplan schützt vor Fehlern

Berlin (pte032/31.03.2011/15:40) – Auf dem Weg in die eigenen vier Wände muss vor allem bei der Finanzierung alles gut durchdacht sein. Sonst erwartet die Hauseigentümer früher oder später ein böses Erwachen. In der April-Ausgabe des Stiftung Warentest Magazins Finanztest www.test.de wird künftigen Häuslebauern daher zu einem soliden und maßgeschneiderten Finanzplan geraten. “Ein Super-Zinssatz ist kaum ein Trost, wenn Hauseigentümer zu knapp kalkuliert haben und die Kreditraten nicht mehr zahlen können”, erklären die Experten.

“Gefährlich können ihnen aber auch besonders niedrige Raten werden. Die erkaufen sich viele durch einen extrem langsamen Schuldenabbau und ein hohes Zinsrisiko für den Anschlusskredit.” Um die Zinsbelastung möglichst gering zu halten, rät Finanztest möglichst viel Eigenkapital einzubringen. Auf dem richtigen Weg ist, wer mindestens 20 Prozent des Kaufpreises sowie die Nebenkosten aus eigener Tasche beisteuern kann.

Zinsen immer noch günstig

“Finanziell gesehen, handelt es sich bei einer Baufinanzierung um eine der größten Investitionen, die man im Leben macht”, unterstreicht Matthias Rother, Vorstand des unabhängigen Baufinanzierungsvermittlers HYPOFACT AG www.hypofact.de , im Gespräch mit pressetext. Die derzeitigen Baugeld-Zinsen stehen für angehende Häuslebauer trotz des Anstiegs in den letzten Monaten aber immer noch günstig.

Da die Banken durchaus unterschiedliche Zinssätze verlangen, lohnt sich ein Vergleich bei verschiedenen Finanzinstituten fast immer. “Holen Sie Angebote bei mindestens zwei Vermittlern und zwei günstigen Bausparkassen aus unserem Test ein”, so Finanztest. “Fragen Sie außerdem die örtliche Sparkasse und Genossenschaftsbank.” Auch die Hausbank verdiene eine Chance. Wichtig sei eine unabhängige Beratung. Diese könne gegen Honorar z. B. durch eine Verbraucherzentrale erfolgen.

Einige Tausend Euro Ersparnis

“Man sollte z.B. darauf achten, ob der Berater sich Zeit nimmt und auf verschiedene Finanzierungsmodelle und Förderungsmöglichkeiten eingeht”, so Matthias Rother. Dann können leicht einige Tausend Euro bei der Finanzierung einer Immobilie eingespart werden. Ganz am Anfang, also noch bevor man sich auf die Traumimmobilie festlegt, sollte aber in jedem Fall ein privater Kassensturz stehen.

“Weiß man erst mal über die eigenen Einnahmen und Ausgaben Bescheid, hilft ein guter Baugeld-Vermittler dabei abzuschätzen, ob das Projekt zum gewünschten Zeitpunkt überhaupt zu stemmen ist”, begründet Rother. “Manchmal ist es einfach besser, noch ein oder zwei Jahre weiter zu sparen und so das eigene Risiko zu minimieren.”

Die derzeit noch niedrigen Zinsen gehen in diesem Fall nicht unbedingt verloren. “Möglich wird dies, wenn man das angesparte Eigenkapital und die monatlichen Sparraten in einen Bausparvertrag mit niedrigem Darlehenszins – 1,6 bis 3,6 Prozent – und schneller Zuteilung einbringt. Wichtig ist hier die Erstellung eines konkreten Anspar- und Tilgungsplanes”, erklärt Bernd Herrmann, Bezirksdirektor Partnervertrieb Berlin der Wüstenrot Bausparkasse AG www.wuestenrot.de , im pressetext-Interview.